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Flüchtlinge ertrunken

Brindisi (dpa/nd). Flüchtlingsdrama im Mittelmeer: Mindestens zwei Menschen sind vor der Küste in Süditalien ums Leben gekommen. Wie die zuständige Küstenwache von Brindisi am Sonntag weiter mitteilte, konnten bisher 41 Menschen gerettet werden, von denen neun ärztlich versorgt werden müssen. Dutzende weitere Tote würden jedoch noch befürchtet.

Bei den Überlebenden handelte es sich nach ersten Informationen um Menschen aus Afghanistan, Bangladesh und Irak. Sie waren vor fünf Tagen mit einem zehn Meter langen Segelboot von der Türkei aus aufgebrochen und hatten am Samstagabend vor der apulischen Küste Schiffbruch erlitten.

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