Die Entscheidung fällt erst im Tiebreak

6. nd-Damenschachgala: Die Berlinerin Elisabeth Pähtz siegt im Finale unter verschärften Bedingungen

  • Von René Gralla
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Elisabeth Pähtz schafft den Quattrick: Nach drei Siegen in den Vorjahren (2006, 2007, 2010) setzt sich die Berlinerin auch bei der 6. internationalen nd-Damenschachgala 2011 im Tiebreak gegen die Nr. 1 der US-Frauen, Anna Satonskich, durch. Auf den Plätzen dahinter folgen die ukrainische Großmeisterin Maria Musitschuk und Sarah Hoolt aus Essen.

Das umkämpfte Finale: Elisabeth Pähtz (l.) kontra Anna Satonskich (USA)

Im Foyer des Münzenbergsaals im nd-Verlagshaus in Berlin sitzen Kinder an langen Tischen, knallen Holzfiguren auf Spielpläne mit weißen und schwarzen Feldern. Aber hinter den verschlossenen Saaltüren herrscht beinahe andächtige Stille. Hoch konzentriert beobachten die Zuschauer vier Frauen, die auf der Bühne ihre mentalen Kräfte messen. Wie der aktuelle Stand des Doppelduells ist, das dokumentieren zwei Riesendiagramme, die von Beamern an die Wand gestrahlt werden.

Zum sechsten Mal hat das »nd« zu seiner internationalen Damenschachgala geladen. Das markiert eine wichtige Etappe: »Unser Turnier ist eine echte Institution geworden und wird als solche auch von der Schachwelt angenommen«, bilanziert nd-Geschäftsführer Olaf Koppe.

Entsprechend stark besetzt ist das Teilnehmerinnenfeld. Neben der dreimaligen Turniergewinnerin Elisabeth Pähtz (25) sitzen zwei nationale Titelträgerinnen am Brett: die beste US-Frau Anna Satonskich (33) ...

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