Irina Wolkowa, Moskau 05.12.2011 /

Wahltag in Russland

Nichtstaatliche Beobachter klagen über Behinderungen

Als erster Schritt zum geplanten Ämtertausch zwischen Präsident Dmitri Medwedjew und Premier Wladimir Putin wurde am Sonntag in Russland ein neues Parlament gewählt. Am Sieg der Regierungspartei Einiges Russland gab es keinen Zweifel.

Wähler und Beobachter in Moskau

Wichtig sei nicht, welcher Partei die knapp 110 Millionen Wähler ihre Stimme geben, sondern dass sie es überhaupt tun. Noch am Sonnabend, dem »Tag der Stille«, als die sieben Parteien, die sich bei den Parlamentswahlen um die 450 Sitze in der Staatsduma bewarben, nicht mehr agitieren durften, rang Russlands oberste Wahlleitung noch um jede Stimme. Das Dauerfeuer hatte Erfolg: Trotz des trüben Frühwinterwetters hatten landesweit gegen 13.00 Uhr Moskauer Zeit bereits mehr als 25 Prozent der Stimmberechtigten ihr Kreuz gemacht. Deutlich mehr als zum gleichen Zeitpunkt vor vier Jahren.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: