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Herzenswärme hält gesund

Abchasische Esskultur »Bei Violetta« in Halensee

  • Von Ariane Mann
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Violetta Rudat »Bei Violetta«

Nur wenige Meter vom S-Bahnhof Halensee entfernt, erreicht man nach Überquerung des belebten Kurfürstendamms das Restaurant »Bei Violetta«. Seit fast einem Jahr bietet hier in der ruhigen Georg-Wilhelm-Straße Violetta Rudat abchasische Spezialitäten an. »Damit bin ich einmalig in Europa«, meint die Wirtin. Sie reicht zum Grünen Tee mit Biohonig vom hauseigenen Imker ein »Käsebrot à la Violetta«. Dieses mit Mozzarella, Feta und Gouda gefüllte Brot wird warm gegessen und ist eines ihrer Lieblingsrezepte. Musik aus der Heimat erklingt, Werke abchasischer Künstler hängen an den Wänden.

Am Tresen hilft Sohn Daniel mit. Der Absolvent der ökonomischen Fakultät in Rostock und derzeit Masterstudent, »macht das beste Schaschlik und grillt den Fisch besser als ich«. Der jüngere Dorian, Regiestudent, möchte einen Film über das Land drehen, in dem seine Mutter aufgewachsen ist, und hält sich oft dort auf.

»Dieses Land zwischen Kaukasus und S...


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