Wo Herr Grützke dich anschaut

Auf dem überquellenden Kunstmarkt Berlin: Galerie Schwind mit neuer Repräsentanz

  • Von Marion Pietrzok
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Nach Berlin kommt, wer Künstler ist: Seit Jahren ist die Anziehungskraft der Stadt für bildende Künstler ungebrochen. Es ist wie mit der Entscheidung für ein Restaurant - sitzen bereits viele Gäste drin, geht man hinein, ein leeres hingegen verspricht nichts Gutes. Das Flair, die Nähe zu Sammlern und Museen, aber auch die vergleichsweise noch niedrigen Mieten wirken auf jeden der über 6000 bildenden Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Wer drin ist, ist drin, erhofft er sich.

Wo die Künstler sind, wollen auch die Händler sein. Und ein Kunstmekka ist eben eine gute Adresse fürs Geschäft. Selbst namhafte deutsche Galerien legen sich hier zumindest eine Dependance zu, denn der »Preis ist heiß« im internationalen Wettbewerb.

Kaum eine Woche vergeht, da nicht eine neue Galerie eröffnet. Hunderte sind es bereits, mehr als in jeder anderen Stadt Europas, und sie bringen die Kunstszene ...

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