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Artistik und Erotik im Mix

Eine »Wunderkammer« verspricht Australiens C!RCA im Chamäleon

  • Von Volkmar Draeger
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Schön im engeren Sinn sind sie wohl nicht, die sieben Akteure der »Wunderkammer«, unverwechselbare Typen aber schon. Alle leben sie im australischen Brisbane, wo sie sich unter Führung ihres Regisseurs Yaron Lifschitz C!RCA nennen und in bunter Mixtur dem Varieté verschrieben haben.

Was erst 2006 gegründet wurde, nimmt Anleihen bei den ungewöhnlichen, genresprengenden Ideen des Cirque du Soleil und überträgt sie auf das Format der intimeren, publikumsnahen Bühne. Das Chamäleon ist für dieses Gastspiel der rechte Platz. Es vereint Akrobaten mit durchaus verschiedenem Hintergrund: Vom Kunstturnen, Synchronschwimmen und Taekwondo kommen sie, haben sich in Stunt Choreography und Straßentheater erprobt. Und sich anschließend in Melbourne am National Institute of Circus Arts auf bestimmte Disziplinen spezialisiert: Chinesischer Mast, Adagioakrobatik, Hula Hoop, Trapez und mehr. Das bietet Lifschitz genügend Möglichkeiten zu neuen Program...


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