Heftige Vorwürfe gegen Syrien

Berichte aus London über neue »furchtbare Massaker«

  • Von Karin Leukefeld
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

In Syrien sollen heute die ersten internationalen Beobachter eintreffen. Deutschland und andere westliche Staaten prangern derweil neue Massaker an.

Mehr als 200 Zivilisten vor allem im Norden Syriens sollen am Dienstag und Mittwoch von staatlichen Sicherheitskräften getötet worden sein. Dies wird von Nachrichtenagenturen gemeldet. Der im Ausland agierende Syrische Nationalrat (SNR) forderte angesichts der »furchtbaren Massaker« an »unbewaffneten Zivilisten« Dringlichkeitssitzungen des UN-Sicherheitsrats. Die UNO müsse die betroffenen Städte zu »Sicherheitszonen« erklären und unter internationalen Schutz stellen. Es handele sich um »Völkermord im großen Umfang« hieß es in einer SNR-Erklärung. Seit Monaten fordert die syrische Auslandsopposition ein Eingreifen in Syrien. Die Rede ist von einem militärisch geschützten »humanitären Korridor« oder von einer »Pufferzone«, die im Norden des Landes von türkischen Truppen besetzt we...

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