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Goldfinger im Kieswerk

Im südpfälzischen Kieswerk Rheinzabern wird nebenbei Gold geschürft. Nach mehrfachem Sieben von Tonnen von Kies, nach dem Rütteln, Zentrifugieren und Waschen bleibt eine dünne Schicht minikleiner goldener Sandkörner übrig - eines davon präsentiert Produktionsleiter Horst Wayand auf dem Foto. In einigen Wochen kommt so viel zusammen, um daraus ein daumennagelgroßes Nugget von 300 Gramm zu gießen. Das bringt rund 15 000 Euro in die Kasse. »Unseren Umsatz verdienen wir aber nach wie vor mit dem Kies«, stellt Udo Flüchter klar, der in der Holcim-Gruppe für die Region Karlsruhe und damit auch für das bislang einzige deutsche Kieswerk mit der Lizenz zur Goldgewinnung zuständig ist.

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