Deutschland schafft sich doch nicht ab

Eine Studie belegt, dass sich die Geburtenrate bei Migrantinnen der hiesigen annähert

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Geburtsmüdigkeit steckt an: Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Geburtenhäufigkeit bei Migrantinnen seit Jahren rückläufig ist.

Es sind die Ängste vor einer vermeintlichen »Überfremdung«, die Rechtspopulisten wie Thilo Sarrazin gerne bedienen. Migrantinnen, so ein gängiges Klischee, bekommen mehr Kinder als deutsche Frauen. Demzufolge schafft sich Deutschland dadurch auf längere Sicht ab, meint zumindest SPD-Mitglied Sarrazin.

Doch stimmt diese Behauptung überhaupt? Die Experten vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) untersuchten nun im Rahmen einer Studie, wie Migration die demografische Entwicklung beeinflusst. Trotz des Zuzugs von Migrantinnen, so die Wissenschaftler der Nürnberger Behörde, »reicht seit dem Jahr 2003 auch der positive Wanderungssaldo nicht mehr aus, die seit den 1970er Jahren beobachtete negative Bilanz der natürlichen Bevölkerungsbewegung auszugleichen«. Es sterben also mehr Men...

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