Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Zerstörung durch die Natur

Rückversicherer bilanziert Rekordschäden

München (AFP/nd). Naturkatastrophen haben im abgelaufenen Jahr nach Berechnungen des Rückversicherers Munich Re weltweit so große Zerstörungen angerichtet wie nie zuvor. Der gesamtwirtschaftliche Schaden durch Erdbeben, Unwetter und andere Ereignisse belief sich auf etwa 380 Milliarden Dollar (rund 293 Milliarden Euro), wie Munich Re am Mittwoch in München mitteilte. Das entspricht fast dem Volumen des deutschen Bundeshaushalts 2012. Grund für den Rekord war demnach vor allem die Erdbebenkatastrophe in Japan vom März. Dort beliefen sich den Angaben zufolge die Schäden auf auf 210 Milliarden Dollar und machten fast zwei Drittel der globalen Gesamtschadens von 2011 aus. Insgesamt starben 2011 bei Naturkatastrophen demnach 27 000 Menschen.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln