Occupy will Berliner Camp erhalten

Nach Fristablauf stellte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Strafantrag

Freitagmittag endete die Duldungsfrist für das Occupy-Camp in Berlin. Kurz nach zwölf Uhr wollte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Strafanzeige und Räumungsbegehren bei den entsprechenden Behörden einreichen. Die Aktivisten wollen ihr Camp nicht aufgeben.

Direkt hinterm Bretterzaun rollt ein kleiner gelber Bagger hin und her: Die Fläche direkt neben dem Camp der Berliner Occupy-Bewegung ist bereits für die Bauarbeiten des neuen Bundesministeriums eingeebnet, Bauarbeiter sind unterwegs, führen Vermessungsarbeiten durch. Am Eingang zum Camp grüßt ein mannshohes Schild: »Schön, dass du da bist, bleib doch für länger, wir haben noch freie Zelte!« In der Nähe des Hauptbahnhofes auf dem Gelände des ehemaligen Bundespressestrandes halten Aktivisten seit dem 9.November 2011 das Occupy-Camp aufrecht.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: