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Debatte um Nachfolger bahnt sich an

Bundespräsident hofft auf Ende des »Stahlgewitters«

In einem Jahr ist in seiner Kredit- und Medienaffäre alles ausgestanden, glaubt Bundespräsident Wulff. Die SPD hat unterdessen angeboten, einen Nachfolger für ihn zu suchen.

Berlin (Agenturen/nd). Bundespräsident Christian Wulff setzt offenbar weiter auf seinen Verbleib im Amt. Nach Informationen der »Bild am Sonntag« sagte er am Freitag vor Mitarbeitern, er wolle dem Amt den zweiten Rücktritt nach dem von Horst Köhler im Mai 2010 ersparen. Wulff habe beim amtsinternen Neujahrsempfang erklärt: »In einem Jahr ist das alles vergessen.« Das Staatsoberhaupt zeigte sich zuversichtlich, »dass dieses Stahlgewitter bald vorbei ist«, berichtete das Blatt.

SPD-Chef Sigmar Gabriel bot Bundeskanzlerin Angela Merkel unterdessen eine gemeinsame Suche nach einem Nachfolger an, sollte Wulff zu...


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