Debatte um Nachfolger bahnt sich an

Bundespräsident hofft auf Ende des »Stahlgewitters«

In einem Jahr ist in seiner Kredit- und Medienaffäre alles ausgestanden, glaubt Bundespräsident Wulff. Die SPD hat unterdessen angeboten, einen Nachfolger für ihn zu suchen.

Berlin (Agenturen/nd). Bundespräsident Christian Wulff setzt offenbar weiter auf seinen Verbleib im Amt. Nach Informationen der »Bild am Sonntag« sagte er am Freitag vor Mitarbeitern, er wolle dem Amt den zweiten Rücktritt nach dem von Horst Köhler im Mai 2010 ersparen. Wulff habe beim amtsinternen Neujahrsempfang erklärt: »In einem Jahr ist das alles vergessen.« Das Staatsoberhaupt zeigte sich zuversichtlich, »dass dieses Stahlgewitter bald vorbei ist«, berichtete das Blatt.

SPD-Chef Sigmar Gabriel bot Bundeskanzlerin Angela Merkel unterdessen eine gemeinsame Suche nach einem Nachfolger an, sollte Wulff zu...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 295 Wörter (2048 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.