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»Für uns alle eine lehrreiche Tournee«

Bundestrainer Werner Schuster bemängelt fehlende Stabilität der deutschen Skispringer

Die 60. Vierschanzentournee endete in Bischofshofen mit dem erwarteten österreichischen Gesamtsieg durch Gregor Schlierenzauer, der zwei der vier Springen gewinnen konnte. Von den deutschen Skispringern landeten mit Severin Freund (7.) und Richard Freitag (10.) erstmals seit drei Jahren wieder zwei in den Top Ten des Gesamtklassements - doch das Ziel, ganz vorn um Podestplätze mitzumischen, wurde deutlich verfehlt. Bundestrainer WERNER SCHUSTER analysiert die Leistung seiner Schützlinge. Dabei zieht der 42-jährige Österreicher ein durchwachsene Bilanz des Saisonhöhepunkts.

nd:Herr Schuster, wie lautet Ihr Tourneefazit?
Es war für uns alle eine lehrreiche Tournee. Es wäre schon sehr bemerkenswert gewesen, wenn wir die Vorleistungen getoppt hätten und um einen Sieg gesprungen wären, aber die Stabilität ist noch nicht da.

War das Podest außer Reichweite?
Wir waren zum Auftakt in Oberstdorf knapp dran, aber es war nicht möglich. Der zweite Durchgang bei der zweiten Tourneestation in Garmisch-Partenkirchen war dann unser schlechtester. Da haben wir eine große Chance vertan.

Severin Freund hat gut begonnen, dann klappte nicht mehr viel. Warum?
Severin ist nicht am Mentalen gescheitert, da war er sehr gut vorbereitet. Er war technisch nicht auf der Höhe. Er ist im Moment sehr anfällig und kommt mit dem Schwerpunkt sehr weit vor. In Bischofshofen hat er noch einmal alles r...



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