Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Kircheisen stürmt aufs Podest

Dritter beim Weltcup der Kombinierer in Oberstdorf

Björn Kircheisen ist beim Heim-Weltcup der Nordischen Kombinierer in Oberstdorf auf das Podest gestürmt. Der 28-Jährige aus Johanngeorgenstadt kam am Sonntag nach einem Sprung und dem 10-km-Langlauf auf Rang drei. Ihm fehlten im Zielsprint lediglich 1,2 Sekunden zum Sieg, den sich der Norweger Mikko Kokslien vor seinem Landsmann Magnus Moan sicherte. Weltmeister Eric Frenzel (Oberwiesenthal) wurde Fünfter. Fabian Rießle (Breitnau) als Neunter und Tino Edelmann (Zella-Mehlis) auf Platz elf komplettierten das gute Ergebnis der deutschen Kombinierer.

Am Vortag hatte der Gastgeber im einzigen Team-Weltcup dieser Saison hinter Norwegen den zweiten Platz belegt. Nach Rang drei von der Großschanze musste sich in dem packenden Finale bei dichtem Schneetreiben Tino Edelmann dem norwegischen Schlussläufer Jörgen Graabak in der 4 x 5-km-Staffel um lediglich 0,1 Sekunden geschlagen geben. »Ich habe bis zum Schluss daran geglaubt, dass wir es schaffen«, sagte ein abgekämpfter Edelmann im Ziel. Trotz dieser hauchdünnen Niederlage konnte das deutsche Quartett mit Johannes Rydzek (Oberstdorf), Fabian Rießle (Breitnau), Eric Frenzel (Oberwiesenthal) und Tino Edelmann (Zella-Mehlis) mit seiner Leistung zufrieden sein.

Großes Pech hatten die Österreicher. Ihr Schlussläufer Bernhard Gruber stürzte kurz vor der Ziellinie in Führung liegend. Damit blieb ihnen nur Rang drei mit 6,9 Sekunden Rückstand vor Frankreich. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln