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Besessen

Meryl Streep erhält auf der diesjährigen »Berlinale« im Februar einen Ehrenbären für das Lebenswerk

  • Von Hans-Dieter Schütt
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Meryl Streep spielt in geradezu notorischer Besessenheit so, als sei es jedes Mal das erste und das letzte Mal zugleich. Das klingt wie eine Floskel. Aber es gibt etwas, das man Wirkung nennt oder Schwingung, und dann bedarf es eben nur des Blicks auf bestimmte Schauspieler, und der Blick wird haften bleiben. Das trifft bei Meryl Streep zu, welchen Film auch immer sie mit ihrer Aura betritt, bestimmt, begünstigt, begoldet.

Die 1949 in Summit, New Jersey, geborene Tochter eines Pharma-Managers und einer Graphikerin (der Durchbruch kam mit der TV-Serie »Holocaust«) wurde über ein Dutzend mal für den Oscar nominiert, sie erhielt ihn als beste Nebendarstellerin in »Kramer ...


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