Legende ohne Ende

Vor gut fünf Jahren wurde in Dresden die Automarke Melkus reanimiert - die Firma hat große Pläne

  • Von Harald Lachmann
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Mit dem 28-jährigen Sepp Melkus führt bereits die dritte Generation die Geschicke der sächsischen Automarke Melkus. Der seit 2009 in Dresden produzierte RS2000 findet mittlerweile Käufer bis nach China.

Sepp Melkus und die Sportwagenlegende

Sepp Melkus wirkt rundum zufrieden. »Wer hat schon die Chance«, so fragt er, »solch eine Traditionsmarke zu revitalisieren, sie gleichzeitig in Rennen zu fahren, die Autos ständig weiterzuentwickeln und auch selbst zu verkaufen? Zumal in diesem Alter!«

In der Tat, der Dresdener mit dem in Rennfahrerkreisen legendären Namen ist gerade 28 Jahre alt. Dennoch führt er schon rund fünf Jahre die Melkus Sportwagen Manufaktur GmbH. Als es 2006 plötzlich ernst wurde und man den alten DDR-Flitzer RS1000 noch einmal aufleben ließ, schob ihn Vater Peter Melkus sofort an die Front.

So bekam Sepp zeitig seine Chance. Der gelernte Karosserie- und Fahrzeugbauer hatte sich da gerade ein Geschäft mit Jahreswagen einer bayerischen Nobelmarke aufgebaut. Er fuhr bereits als Neunjähriger seine ersten Rennen, anfangs noch im Go-Kart, später im Tourenwagen. Vor allem kennt er die sächsischen Silberblitze, die einst sein Großvater Heinz Melkus kreiert ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 644 Wörter (4166 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.