Werbung

Überfälle auf Spielhallen

(dpa). Zwei Spielhallen in Berlin-Neukölln und Moabit sind am Sonntagabend und am frühen Montagmorgen überfallen worden. Am Karl-Marx-Platz in Neukölln hielt ein Unbekannter eine 53 Jahre alte Angestellte fest, schlug und trat sie, wie die Polizei am Montag mitteilte. Er entwendete eine unbekannte Summe Geld aus der Kasse und flüchtete unerkannt. Die Überfallene wurde leicht verletzt. Unverletzt blieb dagegen eine 44 Jahre alte Angestellte in der Stromstraße in Moabit. Ein Mann hatte sie mit einem Fleischerbeil bedroht und damit die Herausgabe einer unbekannten Summe Bargeld erzwungen. Auch hier entkam der Räuber unerkannt.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln