Werbung

Wie kommt die FDP wieder aus dem Umfragetief?

nd-Debatte mit Prof. Dr. Jürgen Dittberner und Prof. Dr. Arno Klönne

Der Absturz der FDP in den vergangenen Monaten ist wohl beispiellos in der jüngsten Geschichte der Bundesrepublik: Bei der Bundestagswahl 2009 erhielten die Liberalen etwas mehr als 14 Prozent der Stimmen. Jetzt, nach mehr als zwei Jahren in der Regierung, ist die Partei in der Wählergunst rapide gefallen und liegt nur noch bei zwei bis drei Prozent. FDP - dieses Kürzel wird nicht mehr mit »Freie Demokratische Partei«, sondern mit »Fast Drei Prozent« übersetzt. Zuletzt sorgte der Rücktritt des Generalsekretärs Christian Lindner im Dezember für Schlagzeilen. Es war der Tiefpunkt einer Entwicklung, die wohl nur schwer aufzuhalten ist.

Beiträge dieser Debatte:

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!