Klänge aus dem Gully

(dpa). Am Berliner Martin-Gropius-Bau ist am Donnerstag eine neue Installation vorgestellt worden. Das unterirdische Klangkunstwerk »Unterton« an der Südseite des Museums reagiert auf Bewegung. Menschen, die über den Platz gehen, lösen verschiedene Klangbilder aus. Magnethämmer trommeln gegen die gusseisernen Schachtabdeckungen.

Mit der Installation haben Ina Geißler und Fabian Lippert einen Kunst-am-Bau-Wettbewerb gewonnen. Für die Realisierung gab es nach Museumsangaben 78 000 Euro. Die Installation ist täglich von 8 bis 20 Uhr zu besichtigen.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln