Thomas Blum 19.01.2012 / Politik
Personalie

Goethekenner

Sebastian Edathy (SPD) wird zum Untersuchungsausschussvorsitzenden befördert

Wen Familienministerin Kristina Schröder (CDU) nicht leiden kann, der kann kein ganz schlechter Mensch sein, so muss man mutmaßen. Der sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy hat demnach vorerst unsere Sympathie verdient. Bereits im Jahr 2008 hatte die Politikerin, die gern Linke auf eine Stufe mit Neonazis stellt und gelegentlich eine »Deutschenfeindlichkeit« herbeifantasiert, den Rücktritt Edathys als Vorsitzender des Innenausschusses verlangt. Seinerzeit hatte der heute 42-Jährige Rechtsextremismus-Experte seiner Fraktion sich erlaubt anzumerken, dass die Vorstellungen der CDU zum deutschen Staatsbürgerschaftsrecht etwas ve...

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