Gerhard Dilger, Porto Alegre 30.01.2012 / Ausland

Der »grüne Kapitalismus« ist kein Ausweg

Weltsozialforum in Porto Alegre stellt Umweltfragen in den Mittelpunkt

Plakative Kapitalismuskritik ist auf dem Weltsozialforum (WSF) angesagt. Bei der Formulierung von Alternativen zum herrschenden System rückt der »Commons«-Diskurs allerdings langsam in den Vordergrund.

Am Samstag wurde das alte Gaswerk von Porto Alegre, ein städtisches Kulturzentrum am Ufer des Guaíba-Flusses, zum wichtigsten Treffpunkt der angereisten Umwelt- und Sozialaktivisten. Ureinwohnerinnen aus Ecuador und Peru, Studenten aus Chile, Intellektuelle aus Frankreich, Nordafrika oder Palästina, Kleinbauern, Funktionäre von Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschafter aus Brasilien tummelten sich auf der »Versammlung der sozialen Bewegungen«.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: