Andreas Heinz 04.02.2012 / Brandenburg

Duster, aber schön

Beim Kampf um die historischen Gaslaternen bekamen die Berliner Unterstützung

Sie sind leuchtende Beispiele für die Geschichte Berlins, geben aber nicht allzu viel Licht ab - die Gaslaternen in der Hauptstadt. Die historischen Straßenlampen sind inzwischen nicht etwa wegen ihrer geringen Strahlkraft zum Streitobjekt geworden. Der Senat will die rund 40 000 Gasleuchten aus Kostengründen durch elektrisch betriebene ersetzen.

Dieser Austausch rief neben den Vereinsmitgliedern von »Denk mal an Berlin« auch »Europa Nostra« aus Den Haag auf den Plan. Bei einer Exkursion durch den Charlottenburger Kiez, rund um den Amtsgerichtsplatz, konnten sich die Holländer an der Vielfalt der historischen Gaslaternen erfreuen. »Berlin besitzt europaweit das größte zusammenhängende gasbeleuchtete Gebiet mit unterschiedlichen Lampenformen, die ebenso zum Stadtbild gehören wie die Architektur«, informierte Agnete von Specht, Geschäftsführerin von »Denk mal an Berlin« die Gäste von »Europa Nostra«. Der Berliner Verein hat den Senat zu einem Moratorium aufgefordert, die Niederländer wollen die Hauptstädter dabei unterstützen. »Europa Nost...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: