Bundesliga

Im Gefühlsstau

Die Gedanken waren in seiner Geburtsstadt Port Said, wo am Mittwoch über 70 Menschen bei einem Fußballspiel ums Leben gekommen sind. »Ich habe für meine Landsleute getroffen«, so Mohamed Zidan (Foto: dpa/Gentsch) nach seinem Tor beim 1:1 gegen Schalke. Neben den tragischen Ereignissen in der Heimat hatte beim Ägypter auch sein Wechsel in der Winterpause zum Gefühlsstau geführt. Als er Dortmund in Richtung Mainz verließ, versprach er BVB-Kapitän Sebastian Kehl noch ein Tor gegen den Erzrivalen Schalke. Gesagt, getan: ein Treffer, doppelte Wirkung.

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