Bodo Schönfelder 09.02.2012 / Kino und Film
Berlinale 2012

Kino träumt das Neue

Die diesjährige Retrospektive erzählt die Geschichte des deutsch-sowjetischen Filmstudios »Meschrabpom«

METÉORA heißt der Wettbewerbsfilm des Regisseurs Spiros Stathoulopoulos: eine Geschichte aus den legendären Klöstern in Thessalien.

Die diesjährige Retrospektive der Berlinale unter dem Titel »Die Rote Traumfabrik« stellt eine wirkliche Entdeckung für die Zuschauer dar. Das Programm versucht einen Querschnitt der Produktion des sowjetischen, dann sowjetisch-deutschen Filmstudios Meschrabpom-Rus, später Meschrabpom-Film, das als sowjetisch-deutsche Aktiengesellschaft ein Unikum in der sowjetischen (Film-)Wirtschaft darstellte.

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