Metropole spielt Nebenrolle

Die Ausstellung »Filmstadt Berlin« fokussiert wichtige Produktionen aus der Hauptstadt

  • Von Katharina Dockhorn
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
»Paul und Paula« in der Rummelsburger Bucht

»Als mein Freund, der Regisseur Gerhard Klein, und ich Mitte der 1950er Jahre die ersten Filme machten, suchten wir nach einem Platz in Berlin ohne Trümmerfelder, denn wir wollten Geschichten erzählen, die uns nah waren, darüber, wie es mit uns und überhaupt weitergeht«, erzählt Autor Wolfgang Kohlhaase, dessen Oeuvre eng mit der Filmstadt Berlin und insbesondere dem einstigen Arbeiterviertel Prenzlauer Berg verbunden ist. »Der Prenzlauer Berg war damals ein Ort, wo kräftig gelebt wurde und mit großen sozialen Brüchen. Über die Arbeit lernten wir ihn kennen. Bei jedem Film fiel uns der nächste ein. Einen Hof, den wir nicht mehr unterbringen konnten, merkten wir uns, so dass man manchmal schon die Dekoration wusste, bevor die Geschichte und ihre Figuren da waren. Das war eine spielerische Art zu arbeiten und eine sehr glückliche Zeit.«

An den Kohlhaase-Klassiker »Berlin - Ecke Schönhauser« erinnert vom 9. bis 29. Februar die Ausstell...

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