Energiefluss von Brüssel nach Stuttgart

EU-Kommissar Oettinger und Grünen-Politiker wollen Widerstand gegen »sozialistische Planwirtschaft« brechen

  • Von Kay Wagner, Brüssel
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Grün-Schwarze Eintracht: Baden-Württembergs Verbraucherminister Alexander Bonde und EU-Energiekommissar Günther Oettinger sind sich einig, wie Energie gespart werden soll: von den Verbrauchern. Aber Berlin blockiert die Pläne.

Er ist in seinem Element. Günther Oettinger, baden-württembergischer CDU-Ministerpräsident ade, gegenwärtig EU-Kommissar für Energie, steht in Brüssel hinter dem Rednerpult und doziert über sein Lieblingsthema: über Energie. Den letzten Kick Lockerheit gibt ihm der Umstand, dass er sich zu Hause fühlen kann. Oettinger spricht in der Brüsseler Landesvertretung Baden-Württembergs. Abgehoben vom Klein-Klein der deutschen Tagespolitik, mit weiter europäischer Perspektive, fallen Sätze wie: »Wer Klimakanzlerin sein möchte, der darf nicht nur Eisbären tätscheln, der muss auch handeln.« Lacher sind Oettinger gewiss, wenn er so ein trockenes Thema unterhaltsam aufbereitet: Energiesparen.

Darum geht es an diesem Abend. Geladen hat Alexander Bonde, Grünen-Verbraucherminister in Baden-Württemberg. »Verbraucher müssen bei den Überlegungen zur Energieeffizienz stärker in den Mittelpunkt gerückt und zum Mitmachen motiviert werden«, sagt er. Ener...

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