Streit um Energienetze

Initiative plant Volksbegehren zu Stromleitungen und öffentlichen Stadtwerken

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. »Wir sind zuversichtlich, dass wir mit dem Volksbegehren Anfang März starten«, sagt Stefan Taschner vom »Berliner Energietisch«. Dann sollen Unterschriften gesammelt werden. Rund 24 000 gültige Unterschriften sind für die erste Stufe nötig. In der Initiative »Berliner Energietisch« haben sich unter anderem BUND, Naturfreunde, Grüne Liga, Attac und Anti-Atom-Gruppen zusammengeschlossen. Das Ziel: Die Energienetze in Berlin zu rekommunalisieren und demokratisch kontrollierte Stadtwerke zu gründen. »Die sozial-ökologische Energiewende in Berlin voranbringen«, fasst es Taschner zusammen.

Die Chance, das Stromnetz in Bürgerhand zu bringen, ist indes keine Spinnerei. Im Gegenteil: Ende 2014 laufen die Konzessionen für die Energienetze in Berlin aus. Bisher wird das Versorgungssystem, das eine Rendite von rund sechs Prozent erbringt, noch vom Stromkonzern Vattenfall betrieben. Das Land Berlin verdi...

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