Martin Kröger 17.02.2012 / Brandenburg

Senat forciert Daten-Revolution

Informationen der Berliner Verwaltung sollen in Zukunft allen Bürgern offen stehen

Milliardengeschäft: Verwaltungsdaten für Handys und Tablets kommerziell nutzbar zu machen

Der Plan klingt simpel. Statt Informationen wie bisher zu horten, soll die Berliner Verwaltung künftig ihre Daten allen Bürger zur freien Verfügung stellen. Wie das in der Praxis aussehen könnte, ist bereits jetzt im Internet zu besichtigen - allerdings nur im Probebetrieb. Auf der Internetseite »Datenportal« werden Informationen aus der Verwaltung zur Verfügung gestellt. So konnten die Bürger beispielsweise im Dezember abrufen, welche Weihnachtsmärkte es in Berlin gab. Das für sich genommen scheint wenig spektakulär. Doch bei näherer Betrachtung bietet die Veröffentlichung so vieler Daten wie möglich dennoch enormes Potenzial, aber auch eine Vielzahl von Schwierigkeiten.

Von einer »Revolution der Verwaltung« schwärmt in diesem Zusammenhang sogar Berlins Wirtschafts- und Forschungsstaatssekretär Nicolas Zimmer. Die Wirtschaftsverwaltung hat die bereits vom alten Wirtschaftssenator Harald Wolf (LINKE) gestartete »Open Data«-Strategi...

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