Charlotte Noblet 17.02.2012 / Kino und Film

Geht das Internet ins Kino? Oder andersrum?

Während der Berlinale werden diverse Podiumsdiskusionen angeboten. Eine davon fand am Donnerstag in der Deutschen Kinomathek statt: Es ging um die Bedeutung des Internets aus der Perspektive des Kinos.

(v.r.n.l.): Romuald Karmakar, Florian Thalhofer, Julien Marsa, Andreas Wildfang, Mathilde Henrot und der Moderator Frédéric Jaeger
„Der Vertrieb von Filmen sollte nicht den bürgerlichen Medien überlassen werden", sagt der Filmemacher und Produzent Romuald Karmakar. „Und da kann sicherlich das Internet eine Rolle spielen. Aber wir sollten nicht vergessen, was die Herstellung eines Filmes kostet. Da fehlt in Deutschland oft das Bewusstsein für die Arbeitskosten!" Der Produzent gibt als Beispiel seinen letzten Dokumentarfilm „Angriffe auf die Demokratie": Gerne würde er ihn im Internet zum Ansehen freigeben, aber wer bitte schön bezahlt denn die Untertitel?„Die End-User sind längst bereit, für einen qualitativen Inhalt zu zahlen", beruhigt Andreas Wildfang, Filmverleiher und Betreiber der VOD-Plattform realeyz.

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