Keine Blankoschecks für Athen

Bundesregierung stichelte vor Treffen der Euro-Finanzminister

  • Von Kurt Stenger
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Nachdem das Parlament in Athen alle Details eines neuen heftig umstrittenen Sparpakets auf den Weg brachte, war nun die EU am Zug, neue Kredite zu beschließen.

In Brüssel sind am Montagnachmittag die Finanzminister der Euroländer zusammengekommen, um über das zweite Rettungspaket für Griechenland zu beraten. Der Chef der Eurogruppe, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, äußerte sich vor Beginn des Treffens optimistisch, dass »wir heute zu endgültigen und abschließenden Beratungen kommen«. Allerdings seien wichtige Details nach wie vor ungeklärt.

Das Paket soll diesmal eine Gesamtsumme von 130 Milliarden Euro umfassen. Es besteht aus mehreren Kredittranchen, die bis zum Jahr 2014 ausgezahlt werden könnten. 30 Milliarden sollen aus Bürgschaften zur Absicherung des geplanten Schuldenschnitts privater Gläubiger bestehen. Außerdem soll in Athen ein Sperrkonto eingerichtet werden, um die Rückzahlung der Hilfskredite zu sichern.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll sich mit einem Zehntel, also...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 386 Wörter (2775 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.