Bedauern über Pienings Rücktritt

Der angekündigte Rücktritt des Integrationsbeauftragten Günter Piening löste bei den Fraktionen und Migrationsverbänden großes Bedauern aus. Seit fast neun Jahren habe der Beauftragte für Integration und Migration eine erfolgreiche Tätigkeit vorzuweisen. »Er hat das Ansehen dieses Amtes gesteigert und mit seinen Schwerpunkten ›Teilhabe und Chancengleichheit‹ eine zeitgemäße Ausrichtung der Politik ermöglicht«, betonte der partizipations- und flüchtlingspolitische Sprecher der LINKEN, Hakan Taş.

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg erinnerte an den Einsatz Pienings für »eine höhere Akzeptanz von Lesben und Schwulen in Migrantencommunitys«. Auch der Verein ...

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