Von »misslungen« bis »gut so«

Beate Klarsfeld / Wie ihre Nominierung als Präsidentschaftskandidatin von anderen kommentiert wurde

Der LINKEN sei es bereits »misslungen, der Aktivistin Beate Klarsfeld zu einem Bundesverdienstkreuz zu verhelfen«, schreibt Mechthild Küpper in der FAZ. Nun helfe sie ihr, »bei der Wahl des neuen Bundespräsidenten zu unterliegen«. Zu solchem Urteil kann man kommen, wenn man eine Alternativkandidatur per se für Unfug oder gar eine Art Majestätsbeleidigung hält.

Die Berliner Zeitung - und gleichlautend die Frankfurter Rundschau - nennt Beate Klarsfeld wegen der vorausgegangenen Unstimmigkeiten in der Chefetage der LINKEN eine »Kandidatin aus Versehen«. In einer Kolumne bemüht der Historiker Götz Aly sich, die Ohrfeige Beate Klarsfelds (geborene Kunzel) gegen Bundeskanzler Kiesinger in trübes Licht zu stellen: »Was eigentlich machten Vater und Mutter Kunzel zwischen 1933 und 1945?«, fragt er. Zwar weiß er es nicht, hält die Frage aber für »berechtigt«, um zu schlussfolgern, dass der »Alt-Nazi Kiesinger« nur als »Ersatzobjekt privater ...

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