In der Wolke sollen Arbeitsplätze wachsen

Microsoft-Studie geht von 14 Millionen neuen Jobs durch die Cloud-Technologie aus

  • Von John Dyer, Boston
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Clouds sind das große Thema der Cebit. 14 Millionen neue Arbeitsplätze und astronomische Gewinne soll die neue Technologie demnächst schaffen, glaubt man einer Microsoft-Studie. Aber es gibt auch Kritik.

Vibes Media ist eine kleine Firma für mobile Anwendungen. In der Firmenzentrale in Chicago wurde soeben beschlossen, 40 Mitarbeiter einzustellen und damit die Arbeitsleistung um 40 Prozent zu steigern. Möglich macht dies eine neue Technologie namens Cloud (Wolke). Dabei greifen Anwender auf Daten und Programme zurück, die sich nicht auf ihrem Computer befinden, sondern auf großen Speichereinheiten, die per Internet zugänglich sind. So haben Anwender immer und überall Zugriff auf die Daten. Vibes Media entwickelt gerade eine eigene Cloud, die durch zusätzliche Speicherkapazitäten jederzeit erweiterbar ist. »Auf diese Weise können wir eine Cloud flexibel halten und vergrößern, wann immer der Kunde es wünscht«, erklärt John Haro, der technische Geschäftsführer.

Vibes Media ist aber nur ein Beispiel für die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch die Cloud-Technologie, wie einem aktuellen Bericht zu entnehmen ist, der von Microsoft in Auftr...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 627 Wörter (4412 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.