Größere Urwaldflächen in Thüringen gefordert

Erfurt (dpa/nd). In Thüringen sollen sich nach Vorschlägen von Naturschützern auf einer Fläche von etwa 25 000 Hektar Urwälder entwickeln können. Vertreter des BUND und des NABU stellten am Montag in Erfurt eine Studie vor, nach der Waldgebiete mit altem Baumbestand vor allem im Vessertal in Südthüringen, im nordwestlichen Thüringer Wald oder im Leinawald in Ostthüringen aus der wirtschaftlichen Nutzung genommen werden sollen. Die Studie wurde unter anderem vom Träger des Alternativen Nobelpreises, Michael Succow, erarbeitet. Die Flächen umfassen etwa 13 000 Hektar.

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung