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Ai Weiwei: Will bleiben

Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei ist zuversichtlich, dass es zu einem demokratischen Wandel in China kommt. In der Tageszeitung »Die Welt« (Dienstagausgabe) berichtete er über seine Inhaftierung vor fast einem Jahr: »Obwohl ich weder körperlich misshandelt noch geschlagen wurde, waren die Qualen für meine Seele und mein Bewusstsein eine unmenschliche Form von Folter.« Erst nach seiner Freilassung habe er von den weltweiten Reaktionen erfahren: »Ich hätte das nie für möglich gehalten.« Über seine Zukunft sagte er, er wolle China nicht verlassen. Doch sei es denkbar, dass »durch Zwang eine veränderte, unmögliche Lage« entstehe. dpa/ND

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