Friedrich für stärkere Kontrollen im Netz

Berlin (epd/nd). Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat dazu aufgerufen, extremistischen Ideologien im Internet etwas entgegenzusetzen. Die Internetpropaganda von Islamisten sei »brandgefährlich«, sagte er bei einer Veranstaltung am Dienstag. Das Engagement müsse sich auch gegen andere »ideologische Verirrungen« richten, ergänzte er mit Verweis auf die Mordserie der rechtsextremen Zwickauer Terrorzelle. Friedrich unterstrich, das Engagement gegen die Verbreitung extremistischer Netz-Inhalte sei auch Aufgabe der Gesellschaft.

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser:innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede:n Interessierte:n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor:in, Redakteur:in, Techniker:in oder Verlagsmitarbeiter:in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung