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Stilllegung von Zugverbindungen

Potsdam (dpa). Aufgrund geringerer Bundesmittel stehen Zugverbindungen auf dem Prüfstand, sagte gestern Verkehrsministeriumssprecher Jens-Uwe Schade. Eine Richtgröße sei dabei die Auslastung der Strecken. »Ein Rolle spielt aber beispielsweise auch, ob die Verbindung länderübergreifend ist«, betonte er. Details will Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) erst am 23. April verraten. Die Diskussion ist jedoch längst entbrannt. So befürchtet Rheinsberg das Aus für die Regionalbahn nach Löwenberg. Auch die Strecke von Neustadt nach Pritzwalk sei bedroht, heißt es. Außerdem sollen die Strecken von Britz nach Joachimsthal, von Königs Wusterhausen über Storkow nach Frankfurt (Oder), von Eberswalde nachz Frankfurt (Oder) und von Angermünde nach Szczecin auf der Kippe stehen.

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