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Tarifverhandlungen für Fischverarbeiter

Rostock (dpa/nd). Mit der Gewerkschaftsforderung nach einem Mindest-Stundenlohn von 7,50 Euro haben am Mittwoch Tarifverhandlungen für die rund 900 Mitarbeiter in der fischverarbeitenden Industrie in Mecklenburg-Vorpommern begonnen. Dieser Mindestlohn soll in der Eingangsstufe für Ungelernte gezahlt werden, sagte Mario Klepp von der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) in Rostock. »Auf Dauer müssen wir aber auf 8,50 Euro kommen.« Er bezog sich dabei auf die von der Landesregierung geplante Bindung der Wirtschaftsförderung an die Zahlung von 8,50 Euro Mindestlohn. Ein Ergebnis gab es nach der ersten Tarifrunde noch nicht. Dennoch zeigte sich Klepp optimistisch.

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