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Kostümfaschisten mit Fackeln

Verfassungsschutzbericht vorgestellt: 1150 Rechtsextremisten im Bundesland

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Zwei Tendenzen hat der brandenburgische Verfassungsschutz für die Entwicklung im rechtsextremen Lager ausgemacht: Politisch verliert es weiter an Boden. Inhaltlich wird es Hitlers NSDAP immer ähnlicher. Die rechtsextremistische Gefahr sei nicht kleiner geworden, urteilte die Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato (LINKE).

1150 Brandenburger gelten heute als Rechtsextremisten. Das sind laut Innenminister Dietmar Woidke (SPD) 20 weniger als 2010 und rund 500 weniger als vor zehn Jahren. Mit 350 Mitgliedern habe die NPD heute 20 weniger als 2010, fügte Verfassungsschutzchefin Winfriede Schreiber hinzu, als sie mit Woidke gestern den Verfassungsschutzbericht vorstellte.

In Brandenburg seien bei der Parteifusion nur sehr wenige der einstigen DVU-Mitglieder zur NPD gewechselt. Das gelte auch für DVU-Abgeordnete, die es zumeist vorgezogen haben, nun parteilos zu sein. Die NPD verfügt jetzt über 29 Mandate in Kommunalparlamenten. Das sind...


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