Hübscher Blickfang und reiche Ernte

Garten: Mit ein paar kleinen Tricks gelingt mit Tomaten und Bohnen auch Spaliergemüse

  • Von Brigitte Müller, Hobbygärtnerin und Umweltautorin
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Haltekreuze in Tomatentöpfen machen Kletterstäbe stabil.

Alles sprießt, drängt zum Licht und möchte wachsen. Im Spätwinter, wenn von den Stauden die trockenen Reste geerntet und aufgeschichtet sind, wirkt der Garten licht und weit. Doch schon ganz ohne unser Tun beginnt er, sich langsam zu füllen und wird scheinbar wieder kleiner. Und wie jedes Jahr können wir ernten, auch ohne gesät zu haben: mit den Augen die fröhliche Farbkombination der vielen Frühblüher, mit der Nase so manchen großen Duft kleiner Blüten und für den Gaumen vitaminreiche wilde Kräuter.

Der vierte Monat im Jahreslauf ist für viele Gemüsesorten die günstigste Zeit, dass ihre Samen in die Erde kommen. Tomaten sollten schon ein paar Wochen Zeit zum Keimen und wachsen gehabt haben, Paprika, Gurken kommen spätestens bis Anfang April in Anzuchtgefäße, für Kürbis, Zucchini und Melonen ist noch bis Mitte des Monats Zeit. Wer keine Lust und Gelegenheit zum etwas aufwendigen Vorziehen der Pflanzen hat, kann sie natürlich auch ka...

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