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Prüfungen am Irrawaddy

Kommentar von Detlef D. Pries

Vorsorglich hatte Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin und Galionsfigur der oppositionellen Nationalen Liga für Demokratie (NLD) in Myanmar, über die Behinderung ihrer Partei im Wahlkampf geklagt. Davon ist nach der Abstimmung nicht mehr die Rede. Warum auch, wenn 43 von 45 ausgeschriebenen Parlamentssitzen an die NLD gehen? So viele beansprucht wenigstens die Liga. Offizielle Ergebnisse liegen noch nicht vor, doch alle Beobachter sprechen von einem fairen und transparenten Wahlverlauf, die »Lady« selbst von einem »Triumph des Volkes« und von der Hoffnung auf den Beginn einer neuen Ära im Vielvölkerstaat am Irrawaddy.

Nicht zu vergessen ist: Am Sonntag waren nur 45 von...


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