Werbung

Beteiligung bei Schlecker?

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Stuttgart/Ehingen (dpa/nd). Als Ausgleich für mögliche Abschläge hat ver.di-Verhandlungsführer Bernhard Franke eine Unternehmensbeteiligung der verbleibenden Schlecker-Beschäftigten vorgeschlagen. »Wir können uns vorstellen, dass Tarifansprüche in eine Kapitalbeteiligung umgewandelt werden«, sagte Franke der dpa. Mitte der Woche werden demnach die Gespräche über tarifliche Vereinbarungen für die insolvente Drogeriekette fortgeführt. Eine Mitarbeiterbeteiligung hätte für beide Seiten Vorteile, so Franke. Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz habe grundsätzlich nicht ablehnend reagiert. Er habe aber die Sorge geäußert, dass eine Unternehmensbeteiligung Investoren stören könnte, sagte Franke.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!