Werbung

Beteiligung bei Schlecker?

Stuttgart/Ehingen (dpa/nd). Als Ausgleich für mögliche Abschläge hat ver.di-Verhandlungsführer Bernhard Franke eine Unternehmensbeteiligung der verbleibenden Schlecker-Beschäftigten vorgeschlagen. »Wir können uns vorstellen, dass Tarifansprüche in eine Kapitalbeteiligung umgewandelt werden«, sagte Franke der dpa. Mitte der Woche werden demnach die Gespräche über tarifliche Vereinbarungen für die insolvente Drogeriekette fortgeführt. Eine Mitarbeiterbeteiligung hätte für beide Seiten Vorteile, so Franke. Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz habe grundsätzlich nicht ablehnend reagiert. Er habe aber die Sorge geäußert, dass eine Unternehmensbeteiligung Investoren stören könnte, sagte Franke.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!