Werbung

Aufschlag für Beamte abgelehnt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Mainz (dpa/nd). Das rheinland-pfälzische Finanzministerium hat die Forderung der Beamten nach einem deutlichen Aufschlag ihrer Besoldung zurückgewiesen. Das Land habe den Beamten mit einer Gesetzesänderung vom vergangenen Jahr »eine stetig steigende Gehaltsentwicklung von einem Prozent jährlich bis 2016 zugesichert«, teilte Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro am Dienstag mit. »Rheinland-Pfalz nimmt in einem Bund-Länder-Vergleich bei der Beamtenbesoldung vordere Plätze ein, in der Regel nur knapp hinter den wirtschaftlich deutlich stärkeren Ländern Bayern und Baden-Württemberg.« Für die Beschäftigten des Landes gelte grundsätzlich der Potsdamer Tarifabschluss vom 10. März 2011.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!