Werbung

Sieben Städte erinnern an Neonazi-Opfer

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Kassel (dpa/nd). Nach der Mordserie der Zwickauer Zelle erinnern die sieben betroffenen Städte gemeinsam an die Opfer des rechten Terrors in Deutschland. Dafür sollen jeweils Gedenkorte eingerichtet werden, wie aus einer Mitteilung der Stadt Kassel von Dienstag hervorgeht. In einer gemeinsamen Erklärung kündigten dies demnach auch Nürnberg, Hamburg, München, Rostock, Dortmund und Heilbronn an. In Kassel wird ein Platz nach dem Opfer Halit Yozgat benannt. Am künftigen »Halit-Platz« soll auch eine Inschrift zur Erinnerung und Mahnung aufgestellt werden. Der Mann war 2006 erschossen worden. Auch Rostock erägt, eine Straße nach einem Opfer der Neonazi-Zelle zu benennen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!