Politische Konflikte werden mit der Bundeswehr ausgetragen

In Berlin wollen die Ostermarschierer gegen Krieg, Todesstrafe, Rüstungslobby und Militärinterventionen protestieren

Laura v. Wimmersperg organisiert den Berliner Ostermarsch seit 1982 nunmehr zum 30. Mal mit.

nd: Auf der Welt werden gegenwärtig so viele Kriege geführt wie seit 1945 nicht mehr. Als Organisatorin des Berliner Ostermarsches müsste Ihnen das die AktivistInnen in Scharen zutreiben?
v. Wimmersperg: Das ist nicht so. Viele Menschen sind gegen den Krieg - in der Bundesrepublik sind es um die 70 Prozent. Doch zugleich gibt es eine große Ermattung, und der Zorn wird nicht auf die Straße getragen. Dass es Wut gibt, kriegen wir jedoch immer wieder zu spüren, etwa wenn wir Material verteilen.

Im vergangenen Jahr kamen zum Berliner Ostermarsch über 5000 Teilnehmer, vor allem wegen der Atomkatastrophe in Fukushima. In diesem Jahr spielt Anti-Atom-Politik eine untergeordnete Rolle. Was planen Sie für den kommenden Sonnabend?
Punktuell wird die Zusammenarbeit weitergeführt, aber die Anti-Atombewegung wird dieses Mal nicht so groß mit auf die Straße gehen. Unser Motto ist »Krieg darf kein Mittel der Politik sein«. Das ist ein bekannter und...

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