Sorge um Mieterschutz

LINKE will den Verkauf der TLG Immobilien noch verhindern

  • Von Uwe Kalbe
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Bis zum 16. April müssen Angebote eingereicht sein. Die aus der Treuhand zur Verwertung des DDR-Vermögens hervorgegangene TLG Immobilien steht zum Verkauf. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hofft auf einen warmen Regen.

Wie neues deutschland bereits berichtete, will die Bundesregierung (die Bundesrepublik ist Gesellschafter des Unternehmens) in einem zweiten Anlauf den Immobilienverwerter privatisieren, nachdem ein erster Anlauf 2008 wegen der Finanzkrise eingestellt worden war. Was bereits damals für Beunruhigung sorgte, tut es jetzt wieder: dass sogenannte Heuschrecken, also Finanzinvestoren, sich des Kuchens bemächtigen könnten. Schäuble wäre das vermutlich recht, dürften deren finanzielle Angebote die der Konkurrenz doch blass aussehen lassen. Welcher Finanzminister freut sich nicht über Einnahmen. Doch liegt hier zugleich das Problem. Nicht nur die Beschäftigten im Unternehmen selbst dürften das Spiel um ihre wirtschaftliche Zukunft mit gemischten Gefühlen betrachten, auch die Mieter haben womöglich Grund zur Sorge. Beispiele gibt es zur Genüge, dass Heuschrecken die gewinnbringende Kapitalanlage übernahmen, Börsenumsätze einstrichen, aber die Wo...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 422 Wörter (3063 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.