Steffen Schmidt 12.04.2012 / Wirtschaft und Umwelt

AKW-Rückbau kostet Milliarden

Greenpeace: Fonds soll Rückstellungen der Atomkonzerne vor Bankrottrisiko sichern

Der Atomausstieg ist beschlossen, doch der Abbau der Meiler wird noch Milliarden kosten. Die Energieversorger haben dafür Rückstellungen in ihren Bilanzen gebildet. Doch eine von Greenpeace am Mittwoch in Berlin vorgestellte Studie hält das Geld bei den Konzernen nicht für sicher angelegt und will es in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen.

In Stade an der Elbe, in Würgassen (Nordrhein-Westfalen) und in Mülheim-Kärlich am Rhein läuft der sogenannte Rückbau der Atomkraftwerke bereits, im Osten Deutschlands ist er so gut wie beendet. Ziel ist gewissermaßen die sprichwörtliche grüne Wiese. Für den Rückbau aller westdeutschen Atomkraftwerke haben die vier großen Energiekonzerne EnBW, E.on, RWE und Vattenfall bisher mehr als 30 Milliarden Euro Rücklagen gebildet. Für Rheinsberg in Brandenburg und Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern mussten die Steuerzahler aufkommen.

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