Benjamin Beutler 14.04.2012 / Ausland

Kein Gespräch mit Ausbeutern

Gewerkschaftsdachverband setzt Boliviens Regierung mit Generalstreik unter Druck

Mit einem 24-Stunden-Streik protestierte Boliviens mächtigster Gewerkschaftsverband für bessere Gehälter. Die linke Regierung von Evo Morales zeigt dafür wenig Verständnis.

Steigende Staatseinnahmen aus dem boomenden Gasgeschäft führen in Bolivien derzeit zu massiven Lohnforderungen von Staatsbediensteten. Mitte der Woche war es im ganzen Land zu Protesten für mehr Gehalt gekommen, Medienberichten zufolge nahmen aber nur wenige Beschäftigte an dem 24-Stunden-Generalstreik teil. Hinzu kommt ein Medizinerstreik gegen die Erhöhung der Arbeitszeit von sechs auf acht Stunden täglich.

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