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Rezession in Eurozone weniger tief

Washington (AFP/nd). Die Eurozone kann in diesem Jahr auf eine weniger tiefe Rezession hoffen als bislang vom Internationalen Währungsfonds (IWF) erwartet. In seinem am Dienstag veröffentlichten Frühjahrsbericht geht der IWF davon aus, dass die gemeinsame Wirtschaftskraft der 17 Euro-Länder im laufenden Jahr um 0,3 Prozent schrumpft. Im Januar hatten die Experten noch ein Minus von 0,5 Prozent vorausgesagt. 2013 geht der IWF den neuen Zahlen zufolge dann wieder von einem Wirtschaftswachstum im Euro-Raum in Höhe von 0,9 Prozent aus.

Auch für die Bundesrepublik hat der IWF seine Erwartungen korrigiert: Demnach wächst die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 0,6 Prozent. Im Januar war der Währungsfonds noch von einem halb so großen Wachstum ausgegangen.

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