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Imame mehrheitlich zum Dialog bereit

Berlin (dpa/nd). Muslimische Geistliche in Deutschland sind einer neuen Studie zufolge mehrheitlich offen für Diskussionen über den Islam. Sie hätten ein großes Interesse an Aus- und Fortbildungsangeboten und wollten auch besser Deutsch lernen. Die Sprache sei bislang ein großes Problem. Eine Reihe von Imamen schätzten ihre Deutschkenntnisse deutlich schlechter ein als die Muslime in Deutschland insgesamt. Das geht aus der Studie »Islamisches Gemeindeleben in Deutschland« hervor, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung im Auftrag der Deutschen Islamkonferenz erstellten.

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